W.R.E Thunder 3 Radioskopie-System für die Prüfung von Gussrädern von 13 - 22" (Höhen von 3 - 11") - Automatischer Bestückungs- und Prüfzyklus
Technische Daten (Kenndaten-Übersicht)
Das W.R.E. Thunder 3 System ist die neueste und kosteneffizienteste Lösung für die Serienprüfung von Leichtmetallrädern. Das System meistert die bekannten Probleme, die bei der Verarbeitung von industriell in Serie gefertigten Fahrzeugrädern auftreten können.
Man stößt auf enorme Schwierigkeiten, die großen und schweren Räder zu bewegen. Dies erfordert normalerweise leistungsstarke motorisch angetriebene Mechanismen in Verbindung mit mechanischen Hochlast-Systemen, um dies zu erreichen. Aus diesem Grund ist das W.R.E. Thunder 3 System sehr innovativ, da es dem Rad erlaubt um seine eigene vertikale Achse zu rotieren. Die Prüfpositionen werden durch die Bewegung des kompletten Röntgensystems erreicht. Die Röntgenröhre wird auf einem 2-Achsen-Manipulator und der Bildverstärker auf einem 3-Achsen-Manipulator bewegt.
Diese Lösung erlaubt es dem Anwender nicht nur Räder bei einer hohen Produktionsgeschwindigkeit und hohem Durchsatz zu prüfen, sondern dies auch mit einem kompakteren und raumsparenden System zu erreichen. Die einzige "unproduktive" Zeit während des Prüfzyklus ist die Translationszeit des Rades auf dem Treibriemen innerhalb der Röntgenkabine. Diese Tatsache macht dieses Prüfsystem so kosteneffizient und zeiteinsparend.
Technische Daten (Kenndaten-Übersicht):
Räder:
Min. Abmessungen:
13" x 3"
Max. Abmessungen:
22" x 11"
Max. Gewicht:
50 kg
Verlustzeit für Ladevorgang eines Rades
(Zeit ohne Röntgenbild)
<= 2 sec.
Durchschn. Zeit für eine 360° Rotation eines 15" Rades
(Zeit ohne Röntgenbild)
<= 7 sec.
Durchschn. Prüfzeit eines 15"- Rades mit Lade- und Entladevorgang
(3 Positionen: Nabe, Radkranz, Radspeiche)
<= 25 sec. (Echtzeit)
<= 30 sec. "Visual Faris" (Automatische Sortierung)
Strahlenschutzkabine
Abmessungen (L x B x H)
2900 x 2000 x 2000 mm
Gewicht
ca. 4000 kg
Durchlassstrahlung
< 0,25 mSv/h
S.R.E. M@X Röntgen-Durchleuchtungs-System für die Prüfung
von großen (Aluminium-)Bauteilen
Technische Ausführung/Spezifikationen:
Die Strahlenschutzkabine benötigt nur eine verhältnismäßig geringe Stellfläche von ca. 1550 x 1550 x H 2180 mm. Bauteile bis zu einer Größe von 700 x 1200 mm (optional 800 x 1300 mm) und einem Gewicht von bis zu 80 kg (opt. bis 100 kg) können aufgenommen werden. Bildverstärker und Röntgenquelle können unabhängig voneinander verfahren werden, da kein C-Bogen eingesetzt wird. Diese Lösung erlaubt eine signifikante Steigerung der Verfahrgeschwindigkeit, reduziert aber gleichzeitig das Gesamtgewicht des Systems und eliminiert mögliche Vibrationen.
Ansteuerung und Programmierung des Systems erfolgt über Touch-Screen-Monitor sowie ergonomisch anpassbare Tastaturkonsole mit 4 zusätzlichen, vom Anwender programmierbaren, Tasten. Ein Bildverarbeitungssystem ist bereits im System integriert.
Technische Daten (Kenndaten-Übersicht):
Strahlenschutzkabine
Abmessungen (L x B x H)
1550 x 1550 x 2180 mm
7-Achsen-Manipulator
(2 zusätzliche Achsen für die programmierbare Motorblende an der Röntgenquelle)
Pos.-Geschwindigkeit
15 m/min
Prüfling:
Max. Bauteilgröße
700 x 1200 mm (B x H) oder
800 x 1300 mm (B x H)
Max. Gewicht
80 kg (opt. bis 100 kg)
S.R.E. HEX Röntgen-Durchleuchtungs-System für die Prüfung von kleinen und mittleren (Aluminium-)Bauteilen
Technische Ausführung/Spezifikationen:
Die Strahlenschutzkabine benötigt nur eine geringe Stellfläche von ca. 1800 x 1300 x H 2180 mm. Bauteile bis zu einer Größe von 400 x 600 mm und einem Gewicht von bis zu 25 kg können aufgenommen werden. Das System ist verfügbar mit 130 und 160 kV.
Ansteuerung und Programmierung des Systems erfolgt über Touch-Screen-Monitor sowie ergonomische Tastaturkonsole mit 4 zusätzlichen, vom Anwender programmierbaren, Tasten. Ein Bildverarbeitungssystem ist bereits im System integriert.
Technische Daten (Kenndaten-Übersicht)
Strahlenschutzkabine
Abmessungen (L x B x H)
1800 x 1300 x 2180 mm
Manipulator mit 6 unabhängigen Achsen
(2 zusätzliche Achsen für die programmierbare Motorblende an der Röntgenquelle),
bürstenlose Motoren und absoluter Positionsgeber - keine "Nullfahrt" notwendig